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Die Heckbremsrolle

 

Prinzipiell ist die Stationärrolle die in Europa am meisten genutzte Rolle.

Die Stationärrolle lässt sich in 2 unterschiedliche Modelle aufspalten zum einen die Frontbremsrolle und zum anderen die Heckbremsrolle oder Stationärrolle mit Heckbremse.

Bei der Kaufentscheidung ihrer Heckbremsrolle sollten Sie sich vorab mit der Größe und dem möglichen Wunschmodell auseinander setzen.

Hier ist wichtig ob Sie zum Grundangeln am Fluss möchten - hier würde ein Fachkundiger berater stets mindestens eine 4000er Größe vorschlagen, oder ob Sie beispielsweise lediglich im Stillwasser fischen möchten auf Forelle, Aal, kleinere Karpfen und Schleien, hier ist ein 3000er Modell auch ausreichend dimensioniert oder ob Sie beispielsweise mit einer Bologneserute fischen möchten hier würde eine Größe von 1000 - 1500 - 2000 oder 2500 empfohlen werden.

 

Die Angelrolle mit Heckbremse

Das Bremssystem einer Heckbrems-Angel-Rolle ist recht leicht zu erklären. Das Justier-Rad sitzt wie der Name schon sagt am Heck der Rolle.

Bei dieser Art der Bremse arbeiten Scheiben welche auf die Rollenachse wirken und dementsprechend Schnur freigeben oder nicht. Die Angelrolle mit Heckbremse ist beim Drill etwas benutzerfreundlicher für ungeübte Angler, da Sie die Bremse leichter erreichen können. Ein großes Problem bei der Heckbremsrolle ist die Reinigung.

 

Der Schnurfangbügel im Zusammenhang mit dem Schnurlaufröllchen bei einer Stationärrolle mit Heckbremse bzw. Angelrolle mit Heckbremse oder Heckbremsrolle

 

Bei der Stationärrolle mit Heckbremse bzw. Angelrolle mit Heckbremse oder Heckbremsrolle ist der Schnurfangbügel ein sehr wichtiges Bauteil, bei einer Daiwa Angelrolle kann man sich hier prinzipiell immer sehr sicher sein, große Qualität zu erhalten. Auch bei einer Stationärrolle mit Heckbremse bzw. Angelrolle mit Heckbremse oder Heckbremsrolle von Tica, Abu Garcia oder Mitchell ist man hier stets auf der sicheren Seite. Beim Wurf bzw. beim Öffnen des Schnurfangbügels bei der Stationärrolle mit Heckbremse bzw. Angelrolle mit Heckbremse oder Heckbremsrolle sollte stets darauf geachtet werden, dass das Schnurlaufröllchen direkt am Rollenfuß steht, dies ist beste Position hierfür und vom Hersteller auch immer so angedacht und empfohlen. Dies verhindert ein ungewolltes Zuschnappen des Schnurfangbügels bei der Stationärrolle mit Heckbremse bzw. Angelrolle mit Heckbremse oder Heckbremsrolle beim Auwurf. Es ist prinzipiell möglich den Schnurfangbügel durch betätigen der Kurbel umzuklappen, dies würden wir aber auf gar keinen Fall empfehlen, weil sich dieses negativ auf das Verlegebild der Schnur bei der Stationärrolle mit Heckbremse bzw. Angelrolle mit Heckbremse oder Heckbremsrolle auswirkt. Die einzigen Modelle bei denen dies sinnvoll ist, sind diese mit einer eigens hierfür angebrachten Nase am Rollenfuß, solche Modelle einer Stationärrolle mit Heckbremse bzw. Angelrolle mit Heckbremse oder Heckbremsrolle sind jedoch fast nur von Fin-Nor oder Quantum erhältlich.

Der Schnurfangbügel sollte beim Aufklappen (zur Schnurfreigabe) fest einrasten, um ein ungewolltes Zurückschlagen während des Auswurfs zu verhindern. Die Entriegelung (das Zurückklappen) des Schnurfangbügels erfolgt nach dem Auswurf mit der Kurbel.

Das Schnurlaufröllchen sitzt an einem Ende des Schnurfangbügels. Es spielt ebenfalls eine wichtige Rolle: da beim Einholen der Schnur diese über dieses Röllchen läuft, sollte es kugelgelagert sein und sich leicht drehen lassen. Ein leicht laufendes Schnurlaufröllchen verhindert Schnurdrall (Anti-Drall). Das Schnurlaufröllchen sollte außerdem aus einem sehr harten Material (z.B. Titan) bestehen, um Beschädigungen (z.B. durch geflochtene Schnur bei einem harten Drill) vorzubeugen.

 

Viele Hersteller wie Daiwa oder Abu Garcia oder auch Shimano bieten die Stationärrolle mit Heckbremse bzw. Angelrolle mit Heckbremse oder Heckbremsrolle, mit Doppelkurbel oder Einfachkurbel an, hier ist dem Angler überlassen welches der beiden Modelle für Ihn angenehmer zum Angeln ist.

 

 

 

Das Getriebe einer Stationärrolle mit Heckbremse bzw. Angelrolle mit Heckbremse oder Heckbremsrolle

Das Getriebe einer Stationärrolle steuert die Umdrehung und die Auf- und Ab-Bewegung der Spule. Man unterscheidet hier zwischen dem "Hubrad-Getriebe" und dem "Schneckengetriebe, auch "Wormshaft" genannt.

Der Spulenkopf einer Stationärrolle mit Heckbremse bzw. Angelrolle mit Heckbremse oder Heckbremsrolle wird durch das Getriebe angehoben und gesenkt. Im Wesentlichen sind am Markt für eine Stationärrolle mit Heckbremse bzw. Angelrolle mit Heckbremse oder Heckbremsrolle noch vertreten das sogenannte Schneckengetriebe (Wormshaft) und das klassische Hubrad Getriebe.

  • Das Hubrad Getriebe ist eigentlich eine veraltete Version um den Spulenkopf zu heben und zu senken, es funktioniert über ein Hubrad. Dieses Getriebe wird heutzutage kaum noch verbaut, da die Verlegung geflochtener Schnüre schlichtweg eine präzisere Verlegung verlangt.
  • Das Wormshaft bzw. Schneckengetriebe einer Stationärrolle mit Heckbremse bzw. Angelrolle mit Heckbremse oder Heckbremsrolle ermöglicht eine perfekte Kreuzverlegung der Schnur und ein ideales Verlegebild.
  • Da die Kraftlenkung bei einer Stationärrolle mit Heckbremse bzw. Angelrolle mit Heckbremse oder Heckbremsrolle um einen 90° Winkel läuft ist eine solide Hubstange besonders wichtig, diese sollte aus einem massiven Stahl gefertigt sein „Werbewörter“ wie 8mm oder Edelstahl sollten Sie bewusst überlesen, bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns.
  • Die Übersetzung einer Stationärrolle mit Heckbremse bzw. Angelrolle mit Heckbremse oder Heckbremsrolle gibt an wie häufig sich der Schnurfangbügel um die eigene Achse je Kurbelumdrehung dreht. Dies gibt praktisch den Hinweis darauf wieviel Schnureinzug eine Stationärrolle mit Heckbremse bzw. Angelrolle mit Heckbremse oder Heckbremsrolle je Kurbelumdrehung hat. Jedoch wird dies meist in den technischen Daten konkret als Maßeinheit angegeben, zumindest bei einer Stationärrolle mit Heckbremse bzw. Angelrolle mit Heckbremse oder Heckbremsrolle von der Marke Daiwa.
  • Die verbauten Zahnräder spielen bei einer Stationärrolle mit Heckbremse bzw. Angelrolle mit Heckbremse oder Heckbremsrolle eine besonders große Rolle, wenn diese sollten an ihren Oberflächen ausreichend veredelt sein um für ein langes Leben der Stationärrolle mit Heckbremse bzw. Angelrolle mit Heckbremse oder Heckbremsrolle zu sorgen.

 

Die Bewertung der Kugellager bei einer Stationärrolle mit Heckbremse bzw. Angelrolle mit Heckbremse oder Heckbremsbremsrolle

Es ist nach wie vor Irrglauben vieler Angler oder Sportfischer das die Anzahl der Kugellager bei einer Stationärrolle mit Heckbremse bzw. Angelrolle mit Heckbremse oder Heckbremsrolle irgendeine Aussage über die Qualität dieser Stationärrolle mit Heckbremse bzw. Angelrolle mit Heckbremse oder Heckbremsrolle zulassen.

Die Anzahl der Kugellager spielt selbstverständlich eine Rolle bei einer Stationärrolle mit Frontbremse bzw. Angelrolle mit Frontbremse oder Frontbremsrolle, allerdings müssen diese auch hochwertig sein. Ein billiges Kugellager ist oft schlechter als gar keins. Es ist besonders wichtig ein gutes Kugellager am Schnurlaufröllchen zu haben, dies ist das einzig wirklich wichtige Kugellager an einer Stationärrolle mit Frontbremse bzw. Angelrolle mit Frontbremse oder Frontbremsrolle.

 

Was ist eigentlich die sogenannte Rücklaufsperre oder Anti-Reserve bei einer Stationärrolle mit Frontbremse bzw. Angelrolle mit Heckbremse oder Heckbremsrolle?

Die Rücklaufsperre sorgt dafür, dass die Kurbel nicht vor und zurück drehen kann. Sobald man die Rücklaufsperre deaktiviert (viele Angelrollen erlauben leider immer noch diese Funktion) kann man über die Kurbel Angelschnur freigeben oder einholen, äußerst geübte Angler wie beispielsweise die Inhaber der Firma Profi Blinker können eine solche Funktion in einem Drill ggf. besser nutzen als die Frontbremse. Allerdings würde ich behaupten, auch sehr geübte Angler und Sportfischer sind hierzu nicht in der Lage und werden dies auch nie sein. Die Angesprochenen Herren der Firma Profi Blinker sind absolute Ausnahme Angler mit einem Erfahrungsschatz der das Angelleben vieler professioneller Angelguides deutlich übersteigt. Somit würde ich stets darum bitten, nutzen Sie die Rücklaufsperre nicht um Schnur frei zu geben, Sie werden vermutlich nur eine Schnurperücke erzeugen auf Ihrer Stationärrolle mit Frontbremse bzw. Angelrolle mit Frontbremse oder Frontbremsrolle.

Was bei der Rücklaufsperre jedoch wichtig ist, wenn schon eine verbaut wurde Sie muss „Anti Reserve“ sein, wenn Sie mit der Stationärrolle mit Heckbremse bzw. Angelrolle mit Heckbremse oder Heckbremsrolle aktiv Spinnfischen möchten.

Spinnrolle

Meeresrolle

 


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