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Was sind Jigköpfe oder Jighaken ?

Jigköpfe sind Haken mit einem Bleikopf. Jigs werden hauptsächlich bei der Gummifischangelei mit Gummiködern verwendet. Auf einen Jighaken wird der Gummifisch aufgezogen. Somit gehören sie praktisch auch zu den Kunstkoedern, da ein Gummifisch ohne Jighaken selten einen vollständigen Köder darstellt.

Was bringt ein Jighaken oder Jigkopf?

Jig Köpfe sorgen dafür, dass der Gummifisch mit einer Schwimmbewegung zum Grund absinkt und man den Gummifisch durch das so genannte jiggen oder das faulenzen wieder einkurbelt. Jiggen oder das Faulenzen sind zwei Führungsstile, die für die Gummifischangelei relevant sind.

Den richtigen Jigkopf oder die richtigen Jigköpfe richtig aussuchen! 

"Wieviel Bleikopf-Gewicht nutze ich am besten?" fragt sich nahezu jeder Anfänger, der sich schon wieder mit den Erfolgen der anderen gegenüber sieht.

Die passende Antwort vom Gegenüber ist dann meist 10g; 12g oder 14g am Rhein, der Mosel, dem Main, der Lahn und meist 7g oder 8,5g in Stillgewässern. Jedoch fühlt sich mit dieser Antwort nahezu jeder Anfänger ein wenig hinters Licht geführt. Denn außer Hängern verspüren die Anfänger hiermit keinen Kontakt.

Dies liegt häufig an zu dicken Schnüren oder Spinnruten die kein Feedback vermitteln.

Bei Gummifischen ist es meist wie bei Wobblern, am Kopf wird über die Aktion entschieden. Natürlich gilt dies nur beim Angeln mit Bleikopf und nicht bei Finesse-Techniken.


Die Naturwissenschaft und der Jigkopf

Prinzipiell müssen wir die Jigköpfe erst einmal vereinfacht betrachten.

Die korrekte Auswahl des Jigkopfs ist aber stets fangentscheidend. Hier muss sich jeder Angler vorab ein Bild seines gewähltes Angelplatzes machen. Der Angelplatz ist entscheidend für den Fang. Wie tief ist mein Angelplatz? Wie stark ist die Strömung an meinem Angelplatz? Wie ist der Pflanzwuchs an meinem Angelplatz?

Dies sind alles entscheidende Messgrößen für die Wahl, des Jigkopfes bzw. der Jigköpfe.

 

2 Entscheidende Punkte für den richtigen Jigkopf bzw. die richtigen Jigköpfe

Der Schwerpunkt des Jigkopfes oder der Jigköpfe wird an der Öse am Kopf des Jigkopfes entschieden. Dieser Faktor entscheidet über den Winkel, den der Köder beim Jiggen ansteigt und fällt.

Die Kopfform des Jigkopfes oder der Jigköpfe entscheidet im wesentlichen über den Widerstand, den dieser im Wasser erzeugt und den damit verbundenen Köderbewegungen.

Wie teste ich am besten den Startwinkel meines Jigkopfes?

- Am besten wird der Startwinkel des Jigkopfes oder der Jigköpfe ohne Gummifisch im klaren Wasser getestet.

 

Qualität auf die Spitze getrieben!

Nachdem wir uns für das korrekte Gewicht und den richtigen Winkel entschieden haben, bleibt immer noch die Wahl des richtigen Hakens übrig. Hier bleibt es dem Sportfischer natürlich selbst überlassen ob er besonders viel oder wenig in den häufig abgerissenen Jigkopf investiert. Allerdings entscheidet der Haken des Jigkopfes natürlich auch über den Hakeffekt, somit sollte man hier nicht das billigste vom billigen holen. Beispielsweise sind die Jigköpfe von VMC oder Matzuo super in Qualität, schärfe und vor Allem Hakeffekt.

Bei Fragen schreiben Sie uns eine Email, wir helfen Ihnen gerne weiter.


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